10. Jubiläum zwischen der Bergischen Universität und Grün-Weiss

Ein kleines gemeinsames Jubiläum feierten in diesem Sommer der Tennisclub Grün-Weiss-Elberfeld und die Bergische Universität Wuppertal.

Zum Jubiläums-Foto stellten sich Dirk Brunsmann (2. Vorsitzender Grün-Weiss Elberfeld), Manfred Zander (1. Vorsitzender Grün-Weiss Elberfeld), Katrin Bührmann (Leiterin Hochschulsport der BUW), Studierende des Seminars Methodik Rückschlagspiele der Sportwissenschaft an der BUW und Torsten Kleine (Dozent Institut für Sportwissenschaft der BUW). Foto: BUW

Zum zehnten Mal war das Insitut für Sportwissenschaft mit der Lehrveranstaltung „Methodik Rückschlagspiele“ auf Kapellen zu Gast. Inzwischen hat sich die Zusammenarbeit erweitert – auch der Hochschulsport bietet seit Jahren Tennis-Kurse für die Studierenden und Beschäftigten der BUW auf der Grün-Weiss-Anlage an.

Dozent Torsten Kleine war 2007 dankbar, als der damalige Vorsitzende Horst Salzer offen für seine Anfrage war. Im Rahmen des Sportstudiums wollte er erstmalig eine sportartübergreifende Lehrveranstaltung „Methodik Rückschlagspiele“ anbieten, in der auch Tennis gespielt werden sollte. Ohne eigene Uni-Plätze war ein Vereins-Partner notwendig und bis auf eine Ausnahme, als der Kurs ausfiel, absolvierten die Studierenden die Tennis-Anteile des Seminars bei Grün-Weiss Elberfeld. Fünf Jahre später lag es auch für Katrin Bührmann, als Leiterin des Hochschulsport des BUW nahe, sich an den Nachbarn zu wenden und so finden aktuell mehrere Anfänger/-innen und Fortgeschrittenen-Kurse des Hochschulsports pro Woche auf Kapellen statt. Die Hochschulsportteilnehmenden schätzen hierbei nicht nur die unmittelbare Nähe zur Universität, sondern vor allem die schöne und sehr gepflegte Anlage des Tennisclubs Grün-Weiss-Elberfeld. Nach Horst Salzer und Egon Eldring pflegen nun Manfred Zander und Dirk Brunsmann von Vereinsseite die Kooperation und Tradition: „Wir freuen uns, dass wir hier für junge Menschen der Uni eine Chance bieten können, dass sie unsere schöne Sportart kennenlernen. Und vielleicht findet ja auch der ein oder andere Studierende auch den Weg in den Verein.“